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| Foto „Makrelen" von Petar Milošević via Wikimedia Commons |
Die Makrele ist ein typischer Schwarmfisch, der vor allem in Küstengewässern lebt und durch ihren langgestreckten, stromlinienförmigen Körper gut an das schnelle Schwimmen angepasst ist. Auffällig sind ihre stark gegabelte Schwanzflosse sowie die glänzend grünblaue Färbung mit dunklen Querstreifen auf dem Rücken, die ihr ein charakteristisches Aussehen verleihen. Sie ist in vielen Meeresgebieten verbreitet, unter anderem in der Nordsee, im Mittelmeer, im Schwarzen Meer sowie entlang der Küsten Nordamerikas.
Für Verbraucher ist die Makrele vor allem in der Zeit von September bis Anfang März als Frischfisch erhältlich. Darüber hinaus wird sie häufig zu Räucherfisch verarbeitet, der ganzjährig angeboten wird, da hierfür meist tiefgefrorene Ware verwendet wird.
Geschmacklich zeichnet sich die Makrele durch ihr rötliches, besonders aromatisches und saftiges Fleisch aus. Aufgrund ihres vergleichsweise hohen Fettgehalts ist sie sehr geschmacksintensiv und bleibt auch bei der Zubereitung schön saftig. In der Küche ist sie vielseitig einsetzbar und eignet sich sowohl zum Braten und Grillen als auch zum Dünsten oder Räuchern, wobei insbesondere geräucherte Makrele sehr beliebt ist.
Auch ernährungsphysiologisch ist die Makrele von Bedeutung. Sie liefert hochwertiges Eiweiß und enthält aufgrund ihres Fettgehalts viele wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken können. Trotz ihres höheren Fettanteils handelt es sich somit um ein nährstoffreiches und empfehlenswertes Lebensmittel.

