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| Foto „Aprikosenfrüchte am Baum" von Zeynel Cebeci via Wikimedia Commons |
Die Aprikose ist eine Steinfrucht, die auf einem strauchähnlichen Baum wächst, der eine Höhe von etwa sechs Metern erreichen kann. Ihr Fruchtfleisch ist hellgelb bis orangerot gefärbt und wird von einer samtig-weichen, leicht behaarten Schale umgeben.
Die Saison beginnt ab Ende Mai mit Importen aus südlichen Ländern wie Marokko und Spanien. Im Sommer folgen weitere Lieferungen aus europäischen Anbaugebieten, während heimische Aprikosen vor allem von Ende Juni bis Mitte August erhältlich sind. In den Wintermonaten stammen sie überwiegend aus Ländern der Südhalbkugel.
Aprikosen zeichnen sich durch ein festes, leicht saftiges Fruchtfleisch und ein feinsäuerlich-aromatisches Geschmackserlebnis aus. Sie werden gerne frisch verzehrt, eignen sich aber auch gut zur Verarbeitung, beispielsweise zu Konfitüren, Desserts oder Likören.
Da Aprikosen empfindlich sind, sollten sie kühl gelagert und innerhalb weniger Tage verzehrt werden. Sie liefern wichtige Nährstoffe wie Provitamin A, verschiedene B-Vitamine und Vitamin C sowie Mineralstoffe wie Kalium, Phosphor und Kalzium.

