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| Foto „Erdbeeren" von flowcomm via Wikimedia Commons |
Die Erdbeere gilt als „Königin“ der Beerenobstsorten und zählt zu den beliebtesten Früchten überhaupt. Botanisch gesehen ist sie keine echte Beere, sondern eine Scheinfrucht, bei der die eigentlichen Früchte die kleinen gelben Körnchen auf der Oberfläche sind. Die Erdbeerpflanze ist eine mehrjährige Staude und bildet je nach Sorte unterschiedlich große, helle bis dunkelrote Früchte mit saftigem, süßem Aroma.
Heute sind Erdbeeren fast das ganze Jahr über erhältlich. Die ersten Importfrüchte stammen bereits ab Februar aus Südeuropa, während die heimische Freilandsaison von Juni bis August dauert. In den übrigen Monaten kommen Erdbeeren vor allem aus geschütztem Anbau oder aus Übersee.
Erdbeeren schmecken süß und erfrischend und eignen sich sowohl für süße als auch für herzhafte Gerichte. Sie werden häufig frisch gegessen, aber auch zu Marmelade, Kuchen, Desserts oder in Salaten verarbeitet.
Da sie sehr empfindlich sind, sollten Erdbeeren möglichst schnell verzehrt werden; im Kühlschrank halten sie sich nur ein bis zwei Tage, lassen sich jedoch gut einfrieren.
Sie enthalten wichtige Vitamine wie Vitamin C sowie Provitamin A und B-Vitamine. Außerdem liefern sie Mineralstoffe wie Kalium, Calcium, Phosphor und Eisen und tragen damit zu einer gesunden Ernährung bei.

