Bavette Rucola und Tomaten - Autor:  sabotrax @ flickr.com
 Foto „Papaya" von Judgefloro via Wikimedia Commons

Die Papaya gehört zur Familie der Melonenbaumgewächse und ist eine tropische Frucht mit länglicher, oval bis birnenförmiger Form. Ihre grüne Schale ist nicht essbar und verfärbt sich mit zunehmender Reife gelb bis orangerot. Im Inneren befindet sich weiches, aromatisches Fruchtfleisch, das je nach Reifegrad gelb, orange oder rosa sein kann. In der Mitte sitzen zahlreiche kleine, schwarze Samen, die ebenfalls essbar sind.

Papayas werden heute weltweit in tropischen Regionen angebaut und sind daher das ganze Jahr über im Handel erhältlich. Wichtige Herkunftsländer sind unter anderem Brasilien, Thailand, Nigeria und Mexiko. Geschmacklich ist die reife Frucht mild-süß und erinnert an Melone. Sie wird vor allem frisch verzehrt, indem man sie halbiert, entkernt und schält. Das Fruchtfleisch eignet sich auch gut für Obstsalate, Desserts oder in Kombination mit herzhaften Speisen wie Schinken, Geflügel oder Scampi.

Bei Zimmertemperatur ist die reife Papaya etwa drei bis vier Tage haltbar. Sie enthält reichlich Vitamin A und C sowie wichtige Mineralstoffe wie Magnesium und Kalium.

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