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| Foto „Erbsen" von Renee Comet via Wikimedia Commons |
Erbsen, auch Gartenerbsen oder Speiseerbsen genannt, gehören zu den ältesten Nutzpflanzen der Welt und stammen vermutlich aus Kleinasien. Es gibt zwar über 80 Sorten, im Handel spielen jedoch vor allem Schalerbsen, Markerbsen und Zuckererbsen eine Rolle. Schalerbsen sind eher mehlig und wenig süß, Markerbsen besonders zart und süß, während Zuckererbsen mitsamt Hülse verzehrt werden können.
Die heimische Saison für frische Erbsen liegt zwischen Juni und August. Außerhalb dieser Zeit sind sie als Importware oder in verarbeiteter Form erhältlich.
In der Küche lassen sich Erbsen vielseitig verwenden. Sie werden meist in Salzwasser gekocht und als Beilage, in Mischgemüse, Suppen, Aufläufen oder Salaten serviert. Frische Erbsen sollten möglichst schnell verarbeitet werden, da sie im Kühlschrank nur bis zu drei Tage haltbar sind, am besten in ein feuchtes Tuch gewickelt oder im Frischhaltebeutel. Sie liefern wichtige Vitamine wie B1, B2, B3, C und E sowie Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Zink.

