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| Foto „Radieschen" von Peter Bubenik via Wikimedia Commons |
Radieschen gehören botanisch zu den Kreuzblütengewächsen und sind eng mit dem Rettich verwandt. Die kleinen, meist roten Knollen sind knackig und besonders frisch sehr aromatisch. Beim Einkauf sollte auf frische, grüne Blätter geachtet werden, da Radieschen schnell welken. Außerdem müssen sie gründlich gewaschen werden, da sie zu den sogenannten Bodenfrüchten zählen.
Radieschen sind ganzjährig erhältlich, entweder aus heimischem Anbau oder als Importware aus Ländern wie den Niederlanden und Belgien.
Geschmacklich sind sie scharf und würzig und sorgen für eine frische, pikante Note. Verwendet werden sie überwiegend roh, zum Beispiel in Scheiben auf Butterbrot, in Salaten oder als Bestandteil von Rohkostplatten. Auch zur Garnierung eignen sie sich gut.
Im Kühlschrank bleiben Radieschen nur etwa zwei bis drei Tage frisch und sollten daher möglichst schnell verzehrt werden. Sie enthalten Provitamin A sowie die Vitamine B1, B2 und C und wichtige Mineralstoffe wie Calcium, Eisen, Kalium, Natrium und Phosphor.

