Bavette Rucola und Tomaten - Autor:  sabotrax @ flickr.com
 Foto „Römersalat" von Forest & Kim Starr via Wikimedia Commons

Römersalat stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und war bereits im Altertum bekannt. Heute wird er vor allem in Südeuropa angebaut, während in Mitteleuropa Deutschland, die Niederlande und Österreich zu den wichtigsten Anbauländern gehören.

Die heimische Saison reicht von September bis Oktober. In den übrigen Monaten, insbesondere von November bis Mai, ist Römersalat als Importware aus Ländern wie Italien, Frankreich und Spanien erhältlich.

Geschmacklich besitzt er ein leicht herbes Aroma und erinnert in seiner Note teilweise sogar an Spargel. Verwendet werden vor allem die zarten inneren Blätter, die sich gut für frische Salate eignen, er kann aber auch gedünstet als Gemüse zubereitet werden. Eine bekannte Zubereitung ist der Caesar Salad, in dem Römersalat eine Hauptrolle spielt.

Im Kühlschrank ist er im Gemüsefach etwa zwei bis drei Tage haltbar. Er enthält Vitamin C sowie Mineralstoffe wie Calcium, Kalium und Phosphor.