Bavette Rucola und Tomaten - Autor:  sabotrax @ flickr.com
 Foto „Rucola" von Michał via Wikimedia Commons

Rucola gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse und ist mit Rettich und Radieschen verwandt. Die jungen Blätter können glatt oder leicht gezackt sein und erinnern optisch an Löwenzahn. Ursprünglich stammt Rucola aus dem Mittelmeerraum und dem Vorderen Orient, wird heute aber vor allem in Italien, Frankreich und Deutschland angebaut.

Er ist ganzjährig erhältlich, wobei heimischer Freilandanbau von April bis Oktober stattfindet.

Geschmacklich ist Rucola intensiv, leicht scharf und erinnert an Kresse mit einer nussigen Note. Besonders beliebt ist er frisch als Salat, zum Beispiel mit Balsamico und Parmesan, oder als Zutat in Mischsalaten. Auch als Würzkraut in Pasta, Risotto, Suppen, Pesto oder auf Pizza wird er verwendet.

Da Rucola schnell welkt, sollte er im Kühlschrank nur sehr kurz gelagert werden – in Folie verpackt etwa ein bis zwei Tage. Er enthält verschiedene B-Vitamine, Vitamin C und E sowie Mineralstoffe wie Calcium, Kalium, Magnesium, Phosphor und Zink.

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