Bavette Rucola und Tomaten - Autor:  sabotrax @ flickr.com
 Foto „Weißkohl" von 4028mdk09 via Wikimedia Commons

Weißkohl, auch Weißkraut genannt, gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse und ist ein besonders robustes und vielseitiges Gemüse. Er bildet feste, rundliche Köpfe aus großen, dunkelgrünen Blättern, die von einer feinen Wachsschicht überzogen sind. In Europa, besonders im deutschen Anbaugebiet Dithmarschen, wird Weißkohl in großen Mengen produziert, sodass der Großteil des Bedarfs aus heimischem Anbau gedeckt werden kann.

Obwohl Weißkohl als typisches Wintergemüse gilt und vor allem im Herbst und Winter Saison hat, ist er je nach Sorte fast das ganze Jahr über erhältlich. Geschmacklich zeichnet er sich durch eine leicht süßliche Note aus. In der Küche ist Weißkohl äußerst vielseitig: Er kann sowohl roh als Salat als auch gekocht in Gerichten wie Kohlrouladen, Eintöpfen oder Aufläufen verwendet werden. Eine besonders bekannte Verarbeitungsform ist Sauerkraut, bei dem Weißkohl durch Milchsäuregärung haltbar gemacht wird und vor allem in der kalten Jahreszeit sehr beliebt ist.

Ein großer Vorteil von Weißkohl ist seine gute Lagerfähigkeit. An einem kühlen Ort kann er über längere Zeit aufbewahrt werden, ohne an Qualität zu verlieren. Zudem liefert er wichtige Nährstoffe wie Vitamin C, Vitamin E und Provitamin A sowie Mineralstoffe wie Calcium, Eisen und Natrium.

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