Bavette Rucola und Tomaten - Autor:  sabotrax @ flickr.com

Eine gut durchdachte Vorratshaltung sorgt dafür, dass im Alltag immer die wichtigsten Lebensmittel griffbereit sind. Mit einer sinnvollen Auswahl an haltbaren und frischen Zutaten lassen sich viele Gerichte spontan zubereiten. Wichtig ist dabei nicht die Menge, sondern eine ausgewogene und praktische Grundausstattung.

Grundnahrungsmittel (lang haltbar)

Zu den wichtigsten Vorräten zählen haltbare Lebensmittel, die vielseitig einsetzbar sind. Dazu gehören gekörnte Gemüsebrühe, Haferflocken, Honig und Marmelade, Mehl, Reis und Teigwaren sowie Speisestärke, Backpulver und Zucker.

Konserven

Konserven sind besonders praktisch, da sie lange haltbar sind und schnell verwendet werden können. Sinnvoll ist ein Vorrat an Dosenfisch, Dosenfleisch, Dosengemüse und Dosenobst.

Gemüse aus der Speisekammer

Einige Gemüsesorten lassen sich gut lagern und sollten möglichst immer vorhanden sein. Dazu zählen vor allem Kartoffeln, Knoblauch und Zwiebeln.

Frische Grundnahrungsmittel

Auch einige frische Produkte gehören zur Grundausstattung in der Küche, da sie häufig benötigt werden. Dazu zählen Butter, Eier, Milch, Käse und Senf.

Grundzutaten für Saucen

Für die Zubereitung von Saucen und Dressings sind einige Basiszutaten besonders wichtig. Dazu gehören Olivenöl, neutrales Öl zum Braten, Essig (zum Beispiel Apfelessig), Balsamico, Tomatenmark, Dosentomaten und Kapern.

Tipps zur Vorratshaltung

Damit die Vorräte lange haltbar bleiben und optimal genutzt werden, sollten einige einfache Regeln beachtet werden. Lagern Sie Lebensmittel wie Mehl, Reis oder Nudeln so, dass ältere Vorräte zuerst verbraucht werden. Angebrochene Packungen sollten in gut verschließbare Behälter umgefüllt werden, um sie vor Feuchtigkeit und Schädlingen zu schützen.

Außerdem ist es sinnvoll, bestimmte Obst- und Gemüsesorten getrennt zu lagern. Äpfel, Bananen, Birnen und Tomaten geben das Reifegas Ethylen ab und lassen andere Lebensmittel schneller verderben. Kontrollieren Sie Ihre Vorräte regelmäßig auf Haltbarkeit, Verderb und möglichen Schädlingsbefall.

Selbst hergestellte Vorräte und eingefrorene Gerichte sollten immer mit Inhalt und Datum beschriftet werden. Bei Konserven gilt: Sind Deckel oder Boden gewölbt, sollte der Inhalt nicht mehr verzehrt werden.

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