Zutatenliste

Für 4 Portionen

  • 2 Bund Radieschen mit schönen Blättern
  • 4–6 Eier
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • Butter zum Braten und Verfeinern
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas frisch geriebene Muskatnuss

So wird's gemacht

Radieschen vorbereiten

  • Radieschen putzen, gründlich waschen und in grobe Stücke schneiden.
  • Mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Radieschenblätter trocken tupfen und in sehr feine Streifen schneiden.
  • Einen kleinen Teil der Radieschen und des Grüns zum Garnieren beiseitelegen.

Eier vorbereiten

  • Eier verquirlen.
  • Mit Salz, Pfeffer und etwas frisch geriebener Muskatnuss würzen.

Rührei zubereiten

  • Frühlingszwiebeln putzen, waschen und in Ringe schneiden.
  • Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen.
  • Frühlingszwiebeln darin anbraten.
  • Hitze reduzieren und die Eiermasse über die Frühlingszwiebeln geben.
  • Sofort die Radieschenstücke und das Radieschengrün auf das noch flüssige Ei geben.
  • Alles mit einem Holzspatel ständig vorsichtig umwälzen.
  • Das Rührei nicht vollständig durchgaren – es sollte beim Servieren noch leicht cremig und weich sein.
  • Zum Schluss einen großen Stich Butter unter bzw. auf das Rührei geben.

Anrichten

  • Rührei sofort auf Tellern verteilen.
  • Mit den beiseitegelegten Radieschen und Radieschenblättern garnieren.

Servieren

Das Rührei direkt nach der Zubereitung heiß und noch schön cremig servieren.

Beilagen-Tipp

Dazu passen frisches Bauernbrot, Vollkornbrot oder knuspriges Baguette. Für ein ausgiebigeres Frühstück oder Abendessen passt außerdem ein kleiner grüner Salat.

Tipp

Das Rührei nur bei reduzierter Hitze stocken lassen. Es gart durch die Restwärme noch etwas nach – deshalb lieber etwas früher von der Herdplatte nehmen, damit es schön cremig bleibt.

Vorbereitungszeit: ca. 10 Minuten
Koch-/Brat-/Back- und Garzeit: ca. 5 Minuten
Gesamtzeit: ca. 15 Minuten